Zitate

Hier können Sie die bisherigen monatlich wechselnden Zitate auf der Startseite nachlesen.

„Die Schönheit in einem Menschen zu sehen, ist dann am nötigsten, wenn er auf eine Weise kommuniziert, die es am schwierigsten macht, sie zu sehen.“
— Marshall Rosenberg
(Zitat auf der Startseite im Oktober 2016)


„Tief von Herzen zuzuhören, ist die eine Hälfte der Kommunikation.
Von Herzen zu sprechen ist die andere.“
— Sara Paddison
(Zitat auf der Startseite im November 2016)


„Die Natur gab uns eine Zunge und zwei Ohren, damit wir zweimal so viel zuhören wie reden können.“
— Epiktet
(Zitat auf der Startseite im Dezember 2016)


„Sei hochbeseligt oder leide:
Das Herz bedarf ein zweites Herz.
Geteilte Freud‘ ist doppelt Freude,
Geteilter Schmerz ist halber Schmerz.“
— Christoph August Tiedge (1752 ‒ 1841)
(Zitat auf der Startseite im Januar 2017)


„Von allen Werkzeugen zur Konfliktbehandlung ist keines so wichtig wie aufmerksames, gerichtetes Zuhören. Zuhören hilft Widerstand zu reduzieren und öffnet unser Denken in Richtung kreativer Lösungen. Zuhören macht nicht nur die Botschaft klarer, sondern verändert sowohl den Botschafter als auch den Hörer. Zuhören ermöglicht beiden Seiten eine Veränderung in ihren Herzen.“
— Brian Muldoon
(Zitat auf der Startseite im Februar 2017)


„Frieden erfordert etwas weitaus Schwierigeres als Rache oder das bloße Hinhalten der anderen Wange. Er erfordert die Einfühlung mit den Ängsten und unerfüllten Bedürfnissen, die bei den Menschen für den Impuls sorgen, einander anzugreifen.“
— Marshall Rosenberg
(Zitat auf der Startseite im März 2017)


„Höre niemals, was jemand über Dich denkt; Du wirst länger leben.
Höre, dass sie im Schmerz sind. Höre nicht ihre Deutung.“
— Marshall Rosenberg
(Zitat auf der Startseite im April 2017)


„Unter emotionaler Entbehrung leidende Kinder lassen sich leichter unter Kontrolle halten;
Kinder, die reichlich emotionale Zuwendung bekommen, brauchen nicht unter Kontrolle gehalten zu werden.“
— Kelly Bryson
(Zitat auf der Startseite im Mai 2017)


„Der Spott endet, wo das Verständnis beginnt.“
— Marie von Ebner-Eschenbach
(Zitat auf der Startseite im Juni 2017)


„Es ist das Natürlichste auf der Welt, zu lernen und uns weiterzuentwickeln, bis zu dem Moment, wo jemand kommt und uns dazu zwingt. Wie soll es da noch Freude machen?“
— Marshall Rosenberg
(Zitat auf der Startseite im Juli 2017)


„Was ist Ihnen lieber: im Recht zu sein oder gute Beziehungen zu haben? Beides zusammen geht nicht!“
— Kelly Bryson
(Zitat auf der Startseite im August 2017)


„Kinder wollen nicht auf das Leben vorbereitet werden, sie wollen leben.“
— Ekkehard von Braunmühl
(Zitat auf der Startseite im September 2017)


„Gewalt ist stets ein Versuch, Scham durch Selbstbewusstsein zu ersetzen.“
— James Gilligan
(Zitat auf der Startseite im Oktober 2017)


„Wie traurig, dass wir so viel Verantwortung für den Schmerz unserer Liebsten übernehmen, denn dadurch machen wir es uns völlig unmöglich, auf die Gefühle und Bedürfnisse der anderen zu antworten.“
— Kelly Bryson
(Zitat auf der Startseite im November 2017)


„Ich behaupte, dass hinter den Gewalttaten der Menschen immer ein demütigendes Erlebnis steckt und dass einige der allen Menschen gemeinsamen Bedürfnisse (meist Respekt oder Akzeptanz) nicht erfüllt worden ist. Niemand dreht durch oder wird gewalttätig, ohne sich vorher auf irgendeine Art und Weise gekränkt gefühlt zu haben.“
— Liv Larsson, „Wut, Schuld und Scham – Drei Seiten einer Medaille“
(Zitat auf der Startseite im Dezember 2017)


„Scham- und schulderzeugende Kommunikation ist eine mächtige Waffe, wenn sie das Selbstwertgefühl von Personen und deren Platz in einer Gruppe bedroht. Sowohl Schuld als auch Scham können uns verstummen lassen, sodass wir uns entweder zurückziehen oder uns mit etwas einverstanden erklären, das wir eigentlich gar nicht wollen.“
— Liv Larsson, „Wut, Schuld und Scham – Drei Seiten einer Medaille“
(Zitat auf der Startseite im Januar 2018)


„Wenn wir damit beschäftigt sind, Scham zu vermeiden, sind wir leicht zu kontrollieren, denn viele von uns schämen sich sehr schnell. Sind wir hingegen bereit Scham zu fühlen, ohne dabei in den Gedanken, die mit ihr einhergehen, zu versinken, ist es schwerer, uns zu hörigen Marionetten zu machen.“
— Liv Larsson, „Wut, Schuld und Scham – Drei Seiten einer Medaille“
(Zitat auf der Startseite im Februar 2018)


„Als Erwachsene schämen wir uns bisweilen für unser natürlichen Gefühle und Bedürfnisse. Wenn wir als Kind nicht unterstützt wurden, sondern zu hören bekamen, dass wir selbst zurecht kommen sollten, kann es sich enorm bedrohlich anfühlen, um Hilfe zu bitten. Viele von uns schämen sich dafür, um Dinge zu bitten, die jeder einzelne von uns braucht.“
— Liv Larsson, „Wut, Schuld und Scham – Drei Seiten einer Medaille“
(Zitat auf der Startseite im März 2018)